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  • Kichererbsenmehl Roti (glutenfrei)

    Dieser Gluten freie Kichererbsenmehl-Roti ist einfach zuzubereiten und schmeckt hervorragend. Es ist jedoch eher ein wenig "trocken" und wird daher am besten heiß und frisch mit einem Curry (der eine Soße hat) oder mit Joghurt serviert. Für Veganer geeignet. Zutaten (für 3-4 Personen): 200g Kichererbsen Mehl (die feine "Pulversorte", zum Beispiel die von Alnatura oder alle Sorten aus indischen Läden) 100g Haferflocken Mehl (glutenfrei, selbst gemahlen) 4 EL Ghee / Pflanzenöl ½ - 1 TL Salz ½ TL Carom / Ajowan / Königskümmel Samen ½ TL geriebene Ingwer 1-2 grüne Chilischotten, klein gehackt 3-4 EL klein geschnittenes Korianderkraut Ca. 150-200ml heißes Wasser Extra Mehl für Arbeitsfläche Zubereitung: 1. Alle trockenen Zutaten außer dem Wasser vermischen. Dann langsam das Wasser hinzugeben und alles mit den Händen zu einem festen Teig gut durchkneten. 2. Aus dem Teig 8 Kugeln formen und auf bemehlter Arbeitsfläche nacheinander zu dünnen Fladen (15-20 cm ausrollen). 3. Eine flache Pfanne (am besten Gusseisen- oder Crêpes-Pfanne) auf höchster Stufe erhitzen. 4. 1 Fladen einlegen und ca. 30 Sek. Backen, dann wenden. Sobald sich der Fladen aufzublähen beginnt, mit einem Pfannenwender herunterdrücken. Evtl. nochmals wenden; die Rotis sollten braune Flecken haben. 5. Aus der Pfanne nehmen und warm halten, nach belieben mit flüssigem Ghee bestreichen.

  • "Multi-Mehl" Roti (Chapati)

    Dieses Roti / Chapati wird mit einer Mischung aus mehreren Mehlen hergestellt. Die schmecken etwas besser als die normalen Roti / Chapati, die nur aus Weizenmehl bestehen. Ich habe sie mit etwas Knoblauch, Ingwer, Chili und Gewürzen verfeinert. Dieses Brot ist auch eine gesunde Alternative zu fettigen Parathas und die Reste können leicht eingefroren werden. Für Veganer geeignet. Portionen: 4 (als Beilage) Zutaten: 500g Mehl (eine Mischung verschiedener Mehlsorten wie Weizen, Kichererbsen, Mais, Perhirsemehl (Bajri), Buchweizen, Amaranth, Fingerhirse (Ragi), Sorghum (Juwar), Soja, ..) 1 Stück frischer Ingwer, ca. 2cm lang, geschält und fein gerieben 2 grüne Chilischoten, gewaschen, Stielansatz entfernt und klein geschnitten 2 Knoblauchzehen, fein gehackt oder gepresst Etwas Korianderblätter, klein geschnitten 1 TL Salz ½ TL Kurkumapulver ½ TL Chilipulver 3 EL Pflanzenöl 2-3 EL Sesam 300-400 ml warmes Wasser Zubereitung: Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel geben und gut mischen. Mit etwas lauwarmen Wasser zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Den Teig in 10-15 Portionen teilen und zu Kugeln formen. Die Teigkugeln auf der bemehlten Arbeitsfläche zu Kreisen von etwa 12 cm Ø ausrollen. Eine Pfanne erhitzen und die ausgerollten Brote nacheinander bei mittlerer Hitze in 2 Min. pro Seite goldbraun braten; mehrmals wenden. Diese Roti schmecken am besten mit Joghurt und Pickel warm serviert, oder mit Kartoffeln oder ein Daal.

  • Shahi Tukra (Bread-and-Butter Pudding, indische Art)

    Dieses "königliche" Nachspeise kann man mit Toast Brot und mit der Sahne, verdickte Milch oder Kondensmilch gemacht werden. Rosinen sind optional, aber Nüsse und Safran ein muss für diese original indische Rezept. Portionen: 4 Zutaten: 4 Scheiben Weißbrot / Toastbrot (auch Vollkorn geht) 2 EL Ghee / Butter / Pflanzenfett 1 Dose Kondensmilch (250g, nicht gesüßt), Rama Cremefine zum Kochen (200-250ml) oder Sahne 3 EL Zucker ein paar Rosinen (optional) 1 TL Rosenwasser (optional) Ein paar Safranfäden ½ TL Kardamompulver ein paar Pistazien, klein gehackt ein paar Mandeln, klein geschnitten Zubereitung: 1. Krusten von dem Brot entfernen und die Scheiben in 2 oder 4 Stücke schneiden. 2. Ghee / Butter / Fett in einer Pfanne erhitzen und die Brotscheiben darin goldbraun „braten“. 3. Kondensmilch, Rama oder Sahne mit Zucker in einem Topf mischen und auf schwacher Hitze ca. 5 Minuten erhitzen. 4. Rosinen und Safran dazugeben und weitere 2-3 Minuten kochen. 5. Hitze abschalten, Rosenwasser und Kardamompulver mit dem Milch / Sahne-Gemisch verrühren. 6. Kurz vor dem Servieren, das Brot auf 4 kleiner Teller geben und die Sauce darüber verteilen und mit Nüssen dekorieren.

  • Baingan Chutney (Auberginen Chutney)

    Dies ist ein ungewöhnliches Chutney, wo die Weichheit der Auberginen mit der „Knusprigkeit“ von Gurke und Dals kombiniert wird. Dieser Chutney schmeckt super als Vorspeise mit Nan. Dieses indische Rezept eignet sich für Veganer. Portionen: 4 (als Beilage) Zutaten: 2 EL Pflanzenöl 1 große Aubergine, in Würfel geschnitten 2-3 grüne Chilischotten, klein geschnitten 2-3 Knoblauchzehen, klein geschnitten 1-2 EL Tamarindepaste ½ Gurke, geschalt und in sehr kleine Würfel geschnitten ½ - 1 TL Salz ½ TL Kreuzkümmelsamen ½ TL Senfkörner Preis Hing (Asafoetida) Paar Curryblätter 1 TL Channa Dal (gelbe Split- oder Kichererbsen) 1 TL Urid Dal (geschälte kleine schwarze Bohnen (halbierte) 1-2 rote Chilischotten, getrocknete ca. 5-6 TL Korianderkraut, geschnitten Zubereitung: 1. Ein Esslöffel Öl in einer Pfanne erhitzen und die Auberginen, Tamarinde, Knoblauch und Chiles dazugeben. Den Topf abdecken und kochen, bis die Auberginen fertig sind. Regelmäßig rühren. 2. Die Auberginen abkühlen lassen und dann pürieren. Die Auberginenpaste mit der Gurke und das Salz mischen. 3. Das restliche Öl in einem kleinen Topf erhitzen und alle restlichen Zutaten (außer Korianderkraut) hinzufügen. Sobald der Kreuzkümmel und Senfsamen beginnen zu knacken, fügen Sie diese der Auberginenpaste hinzu und alles gut mischen. 4. Korianderkraut reinmischen und 1-2 Stunden ruhen lassen. Diese Chutney schmeckt am besten als Beilage oder mit einem indischen Brot.

  • Murgh Makhani (Butter Chicken)

    Butter Chicken ist ein klassisches „Grundnahrungsmittel“ der indischen Küche. Es ist leicht verfügbar, sowohl in seinem Ursprungsland, als auch im Ausland in vielen indischen Restaurants. Dies ist mein Lieblings-Butter Chicken Rezept. Portionen: 4 Zutaten: Für die Fleisch-Marinade: 1 Stück frischen Ingwer, 2-3 cm Stück, gerieben oder klein geschnitten 1 TL Garam Masala 2 TL Korianderpulver 1/2 TL Chilipulver 1 TL Paprikapulver / Cayennepfeffer 1 TL Kreuzkümmelpulver 3 Knoblauchzehen, geschält und zerdrückt 1 TL Salz 2-3 EL Zitronensaft 3-4 Pfefferkörner, im Mörser zerstoßen 3-4 Kardamomkapseln, im Mörser zerstoßen 1-2 grüne Chilischote(n), klein geschnitten 150g Vollfett-Naturjoghurt 2 EL Tomatenmark 500g Hühnerbrust, in kleine Stücke geschnitten Für die Soße (Masala): 50-100g Butter (je nach Geschmack) 2 EL Pflanzenöl 2 mittelgroße Zwiebeln, grob geschnitten 500g passierte Tomaten / 5 frische Tomaten klein geschnitten Stange Zimt, 2-3 cm lang Etwas Salz 1 TL Cayennepfeffer / 1/2 TL Chilipulver 1 Stück frischen Ingwer, ca. 2cm Stück, gerieben oder klein geschnitten 2 Knoblauchzehen, geschält und klein geschnitten 150ml Wasser 2-3 Lorbeerblätter 60g Cashewnusskerne, gemahlen oder im Mörser zerstoßen 1-2 EL Honig (Optional) 150-200ml Sahne oder Rama Cremefine Koriandergrün, gehackt 2 EL getrocknete Bockshornklee-blätter (Optional) Zubereitung: 1. Marinade Zutaten in eine Schüssel geben und gut vermengen. 2. Die Hühnerstücke dazugeben und gründlich in der Marinade wenden. Mindestens 1-2 Stunden ruhen lassen. 3. Zwei Esslöffel Öl in einer Pfanne erhitzen, das Fleisch darin anbraten und beiseite stellen oder das Fleisch im Ofen backen, bis es fertig ist. 4. Zwei Esslöffel Butter in einer Pfanne zerlassen und Zwiebel andünsten. 5. Tomaten, Zimt, Salz, Cayennepfeffer / Chilipulver, Ingwer und Knoblauch dazugeben. Alles 5 Minuten mit Deckel bei niedriger Temperatur köcheln lassen. Gelegentlich umrühren. 6. Danach mit dem Wasser ablöschen, die Lorbeerblätter dazugeben und alles 15-20 Minuten zugedeckt köcheln lassen, gelegentlich umrühren. 7. Das Lorbeerblatt entfernen und die Sauce mit dem Pürierstab oder Mixer pürieren und abseihen, um Gewürzstücke zu vermeiden. 8. Erhitze die Sauce erneut und füge das Fleisch hinzu. 9. Restliche Butter in einer Pfanne erhitzen und Cashewpulver dazu geben. Goldgelb anbraten, auf niedrige Temperatur. Dann zum Hähnchen geben. 10. Nun die Sahne und Honig (Optional) dazu geben und ca. 8-10 Minuten köcheln lassen. Mit Koriander und Bockshornklee-blätter garnieren und heiß servieren! Butter Chicken schmeckt lecker mit Naan oder Reis.

  • Idli / Idly (gedämpfte Reisküchlein)

    Idli / Idly wird in Südindien normalerweise zum Frühstück gegessen. Dies sind gedämpfte kleine "Küchlein", die aus eingeweichtem und gemahlenem Reis und Linsen hergestellt werden. Wie bei den meisten indischen Rezepten gibt es verschiedene Zubereitungsarten. Mit gleichen Mengen Reis und Dal oder mehr Reis als Dal. Mit Buttermilch / Yoghurt oder ohne. Diese Variante finde ich persönlich am besten. Ich habe auch verschiedene Möglichkeiten gezeigt, die Idlis zu dämpfen, wenn du keinen Idli-Dampfer hast. Zutaten (ca. 12 Portionen): 200g Reis 100g Urad Daal (geschälte, halbiert Urad-Bohnen) 1 ½ TL Salz 1/8 TL Natron 1/8 Bockshornkleesamen ca. 150ml Wasser 5 EL Pflanzenöl, für die Schälchen Zubereitung: 2 Tage vor der Zubereitung: Den Reis gründlich waschen, bis das Wasser klar bleibt. Danach in eine Schüssel geben und mit frischem Wasser bedecken. Die Uradbohnen und die Bockshornkleesamen getrennt voneinander waschen. Dann zusammen in eine Schüssel geben und mit frischem Wasser bedecken. Beide ca. 24 Stunden einweichen lassen. Tag vor der Zubereitung: Einweichwasser abgießen und den Reis mit den Uradbohnen in ein Sieb geben. Unter fließend kaltem Wasser abspülen und abtropfen lassen. Die angegebene Wassermenge nach und nach dazugeben (damit der Brei nicht zu flüssig wird) und zu einem feinen Püree pürieren. Den Masse danach abgedeckt 24 Stunden lang bei Raumtemperatur fermentieren lassen. Zubereitung Idli: Am nächsten Tag das Salz gründlich unter den fermentierten Teig mischen. Option 1: Mit Idli Stand Die Reisküchlein werden normalerweise in einem speziellen Idli-Steamer zubereitet. Einem Topf mit Einsätzen, die ihnen ihre spezielle runde-Form verleihen. Die Mulden des Idli-Ständers mit etwas Öl auspinseln. In einen Kochtopf oder Idli-Topf, ca 4cm hoch Wasser einfüllen und das Wasser erhitzen. Den Idliteig in die Mulden füllen und in Idli-Ständer stapeln. Dann den Idli-Ständer in Kochtopf sanft platzieren und zugedeckt 15-Minuten lang kochen. Wenn der Teig am Messer kleben bleibt, sind sie noch nicht fertig und Sie müssen sie noch ein wenig länger drin lassen. Sobald das Messer sauber wieder herauskommt, sind die gedämpften Idlis bereit zum essen. Option 2: Mit kleinen Schalen Kleine Schalen (hitzebeständig, aus Glas oder Metall) leicht mit Öl auspinseln und den Teig hineingießen. Die Schälchen in 3-4 Durchgängen in einen Dampfgarer (oder einen Topf mit Dampfeinsatz) stellen und die Idli / Idly jeweils 15 Minuten dämpfen. (sehe Punkt 4 oben). Option 3: Mit einem Teller Wenn du die Geräte in Option 1 oder 2 nicht hast, verwende einfach eine Metall- oder Glasplatte, die hitzebeständig ist, und dämpfe die Idlis darin. Gebe etwas Wasser in einen Topf und stelle darauf etwas worauf du den Metall-Glasplatte stellen kannst. Decke den Topf ab und bringe das Wasser zum Kochen. Fette die Metall-/Glasplatte ein und gieße etwas Idli-Teig hinein (ca. 1cm Hoch). 15 Minuten dämpfen, zugedeckt, oder bis die Idlis fertig sind (siehe Schritt 4 oben). In Stücke schneiden und warm servieren. Warm servieren mit Kokosnuss Chutney und/oder mit Sambar.

  • Rote Bete-Kokos-Granatapfel Suppe

    Dies ist die schnellste Suppe (ca. 15 Minuten), die man zubereiten kann (abgesehen vom Öffnen einer Suppendose!). Darüber hinaus verleiht die Kombination aus Rote Beete, cremiger Kokosmilch und süß-saurem Granatapfel einen sehr leckeren Geschmack. Ein versuchen wert. Für Veganer geeignet. Zutaten (4-5 Personen): 260-270g Rote Bete, Bio, gekochte, in Würfel geschnitten Kernen von einem halben Granatapfel 250ml Gemüsebrühe 200ml Kokosmilch, Bio, (80% Kokosfettanteil) ½ TL Schwarzkümmelsamen 1 Stück Ingwer, ca. 3cm lang, gerieben 1 TL Kurkuma ½-1 TL Salz Etwas frisch gemahlene Pfeffer ½ TL Zimtpulver Einige frische Korianderblätter Zubereitung: 1. Gemüsebrühe zum kochen bringen. 2. Restliche Zutaten, außer Koriander, dazugeben und nochmal zum kochen bringen. Dann Hitze abschalten. 3. Alles im Mixer fein pürieren. Mit Koriander bestreuen und warm servieren.

  • „7-Tasse“ Burfi

    Man hört oft von dem „7-Tassen-Burfi“, besonders in Südindien. Dies ist im Grunde ein Messkonzept mit 5-7 Zutaten. Es wird hauptsächlich mit 1 Tasse Kichererbsenmehl, 1 Tasse Kokosnuss, 1 Tasse Ghee, 1 Tasse Milch und 3 Tassen Zucker zubereitet. Ich finde 3 Tassen Zucker zu viel und habe ihn je nach Geschmack auf 1-2 Tassen reduziert. Ich habe stattdessen eine Tasse Zucker durch eine Tasse Nüsse ersetzt. Dieses Rezept ist sehr einfach, für diejenigen die wenig Erfahrung in der Herstellung von indischen Süßigkeiten haben, zu folgen. Zutaten: 1 Tasse Kichererbsenmehl 1 Tasse frisch Kokosnuss, gerieben oder Kokosraspeln 1 Tasse gemahlene Nüssen (Mandeln, Cashewnüsse oder Pistazien, oder eine Kombination von 1-2 von denen) 1 Tasse Ghee 1 Tasse Milch 1-2 Tasse Zucker (nach Geschmack) ½ TL Kardamompulver Paar Safranfaden, in 2 TL warme Milch eingeweicht Zubereitung: Eine tiefe Pfanne, ein Tablett oder eine Teller mit etwas Fett einfetten. Kichererbsenmehl in eine Pfanne geben und mit niedriger Hitze golden braun rosten. Ständig rühren; dieses Mehl verbrennt ganz schnell. Fügen Sie die Kokosnuss, Nüsse, Ghee und Milch hinzu. Alles gut mischen. 2-3 Minuten lang anbraten. Fügen Sie den Zucker, Kardamom und Safran hinzu und alles gut mischen. Reduziere die Hitze und rühre weiter, bis die Masse dick wird, und es die Seiten der Pfanne verlasst. Rühren Sie weiter, bis Sie etwas Ghee auf den Seiten, oder der Oberfläche, erscheinen sehen. Schalten Sie die Hitze aus und geben Sie die Masse auf die gefettete Platte/Teller. Die Mischung auf ½ -1 cm Dicke platt drücken und abkühlen lassen. In Quadrate schneiden. Dieses Burfi kann für 1-2 Wochen, in einem geschlossenen Behälter, im Kühlschrank aufbewahrt werden.

  • Handvo (indische Kuchen)

    Handvo ist ein herzhafter Gujarati Kuchen, der mit Reis, Linsen und Gemüse gebacken wird. Ich serviere Handvo oft (in kleinen Stücken) als Snack oder Vorspeise. Er hält auch für ein paar Tage und ist toll für ein Picknick. Ich habe dieses indisches Rezept für Handvo erstellt und mag es sehr, weil es ist weich (wegen die vielen Gemüsen) im Vergleich zu vielen anderen verfügbaren Rezepten. Portionen: 4 Zutaten: 100g Reis 100g Dal, kann Toor, Urad oder Chana sein oder Kombination von denen 100g säuerlich Joghurt 1 TL Salz 1 TL Kurkumapulver 5 EL Öl 1 TL schwarze Senfkörner ½ TL Ajwain 150g Gemischte Gemüse, wie Kartoffeln, Zwiebel, Kürbis, Zucchini, Mais oder Karotten, sehr klein geschnitten 1 Stück frischen Ingwer, ca. 3 cm, geschält, gewaschen und fein gerieben oder gehackt 3 Knoblauchzehen, geschält und gepresst oder klein gehackt 2 grüne Chilischoten, gewaschen und klein gehackt 1 TL Zucker 1 TL Chilipulver Saft von einer Zitrone ½ TL Natron oder Backpulver 3 EL geschnittenes Koriandergrün 3 EL Sesam Zubereitung: Reis und Dal gut waschen und 3 – 4 Stunden einweichen in Wasser. Wasser entfernen und in einem Mixer / Küchenmaschine ganz fein pürieren. Falls die Masse sehr trocken ist und die Maschine Problem hat zum pürieren ruhig etwas Wasser dazugeben. Die Masse mit Joghurt, 50ml Wasser, Salz und Kurkuma mischen und über Nacht, zugedeckt, fermentieren lassen. Öl in einem Topf oder Pfanne erhitzen und darin Senf und Ajwain anbraten bis sie knistern. Ingwer, Knoblauch und Chili dazugeben und für eine Minute braten. Gemüse, Zucker und Chilipulver in Topf geben, alles gut mischen und auf mittlere Hitze 5 Minuten anbraten. Hitze abschalten. Backofen auf 180 Grad C, oben und unten Hitze, anheizen. Gemüse, Reis-Dal Masse, Zitrone, Koriandergrün und Natron gut mischen und in eine Backform geben. Das Sesam auf der Teig streuen. 30 bis 40 Minuten backen bis Oberfläche braun und knusperig aussieht. Warm servieren.

  • Tamatar (Tomaten) Chutney

    Dieses indische Tomaten-Chutney ist eher eine Salsa als ein Chutney, und passt gut zu Pakoras. Für Veganer geeignet. Portionen: 4 (als Beilage) Zutaten: 1 EL Pflanzenöl ½ TL schwarze Senfkörner 1 Knoblauchzehe, geschält und klein gehackt 2 Lorbeerblätter 1 Prise Asafotida, optional ½ TL Chilipulver 1 kleine Zwiebel, geschält und klein geschnitten 2 Tomaten, gewaschen und klein geschnitten ½ TL Salz 1 TL Rosinen 1 TL Zucker ½ TL Kreuzkümmelpulver ¼ TL Garam Masala Zubereitung: 1. Das Öl in einem Topf erhitzen. Senfkörner dazugeben und wenn sie anfangen zu knistern, Knoblauch, Lorbeerblätter, Asafotida und Chilipulver dazu geben und ca. 30 Sekunden anbraten. 2. Zwiebel dazugeben und auf mittlerer Hitze weitere 2-3 Minuten kochen bis sie weich sind. 3. Tomaten zur Zwiebel geben und weitere 4-5 Minuten kochen. 4. Die restlichen Zutaten dazugeben und 1 Minute weiter kochen. Hitze abschalten und abkühlen lassen. Dieses Chutney hält gut zugedeckt im Kühlschrank fast eine Woche lang. Diese Chutney schmeckt am besten mit z.B. Pakoras

  • Chilli Idli (Idly) Fry: upcycelte Idli Reste

    Wenn du Idli übrig hast, das Chutney oder Sambar alle aufgegessen sind und nicht weißt was du mit dem Rest anfangen sollst, kannst du dieses Chili Idli Fry probieren. Schmeckt sehr lecker als Hauptgericht oder Vorspeise. (P.S. da ich nicht weiß, wie viel Idli du noch hast, ist es für mich schwierig, euch genauen Maße für die Zutaten anzugeben.) Nehme etwas Öl und brate gehackten Ingwer, Knoblauch und grüne Chili darin einige Sekunden lang an. Füge dann die trockenen Gewürze hinzu: Chili-, Kreuzkümmel-, Koriander-, Kurkuma- und Garam-Masala-Pulver und einige Sekunden braten. Dann etwas Ketchup, Tomatenpüree, Chilisauce, Sojasauce, Essig, Salz und etwas Wasser hinzugeben. Bring es zum Kochen. Füge einige gehackte Zwiebeln und Paprika hinzu. Koche es, bis das Gemüse leicht weich ist. Gemüse aus der Pfanne/dem Topf nehmen. In derselben Pfanne etwas Öl erhitzen. Füge die Idlis hinzu und brate die unter Rühren an, bis sie knusprig sind; du kannst die Idlis in Stücke schneiden. Aus der Pfanne/Topf nehmen. Das Gemüse erneut erhitzen und die Idlis vorsichtig untermischen. Koche bis alles gut vermischt und erhitzt ist. Mit Korianderblättern und Frühlingszwiebeln bestreuen. Heiß servieren.

  • Garam Masala

    Garam Masala bezieht sich speziell auf eine indische Gewürzmischung. Fast jede Familie wird ihre eigenen Vorlieben haben. Die meisten Rezepte für Garam Masala erfordern eine variierende Mischung der folgenden Gewürze: Koriandersamen, Kümmelsamen, Fenchelsamen, Lorbeerblätter, Nelken, Zimt (oder Cassia), Muskatnuss, Muskatblüte, Pfefferkörner, schwarzer und grüner Kardamom. Einige Rezepte erfordern getrocknete Chilis, andere nicht. Andere Zusätze können Ajowan und Asafoetida umfassen. Es kommt einfach auf die individuelle Vorliebe an. Zutaten: 40 g Koriandersamen 30 g Kreuzkümmel 25 (Stück) Kardamom (und nicht 25 g wie ich im meiner Bilder) 4 Lorbeerblätter 12 Nelken 2 Muskatblüten (Mace) 10 g Zimtstange 2 Sternanis 10 g Fenchelsamen 5 g schwarze Pfefferkörner 1 kleine Muskatnuss, ca. 2-3 g Zubereitung: Eine Bratpfanne oder einen Topf auf niedriger Stufe erhitzen. Füge alle ganzen Gewürze hinzu und bei mittlerer Hitze etwa 4 Minuten rösten. Dabei ständig umrühren, damit die Gewürze nicht anbrennen. Abkühlen lassen. Gebe die Gewürze in eine Gewürzmühle oder in einen Mixer/einer Mühle. Mahle bis die Mischung ein feines Pulver wird. Siebe das Masala, um sicherzustellen, dass keine großen Stücke oder ganze Gewürze zurückbleiben. Fülle die Mischung in einen luftdichten Behälter oder ein Glas. Dieses Garam Masala ist gut ein Jahr haltbar, sollte aber am besten innerhalb von 6 Monaten verwendet werden.

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