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  • Kadhi (Joghurt Suppe)

    Diese Version von Kadhi wird vor allem in Gujarat gegessen, aber alle nördlichste Regionen Indiens haben ihre eigenes Rezepte. Es wird mit saurem Joghurt und Kichererbsenmehl gemacht und vor allem mit Reis, Khidri oder Roti gegessen, aber ich serviere Kadhi oft als Suppe. Portionen: 4 Zutaten: 500g Joghurt oder Buttermilch (Vollfett) ½ TL Bockshornkleesamen ½ TL Kreuzkümmelsamen 3 EL Kichererbsen Mehl 1 Stück frischen Ingwer, ca. 2cm, geschält und fein gehackt oder gerieben 2 Knoblauchzehen, geschält und klein gehackt 1 – 2 Chilischotte, gewaschen und klein gehackt (mit oder ohne Samen) ½ TL Kurkuma ½ TL Salz 1 EL Öl / Ghee 5 - 6 Curryblätter 1 - 2 Stiele Koriandergrün, gewaschen, getrocknet und fein geschnitten Zubereitung: 1. Joghurt / Buttermilch und Kichererbsen Mehl in einer Schüssel mit einem Schneebesen glatt rühren. 2. Danach 1 l Wasser, Kurkuma, Ingwer, Knoblauch und Chili dazu mischen. 3. Das Öl / Ghee in einem Topf erhitzen. Die Curryblätter, den Kümmel und den Bockshornkleesamen darin etwa ½ Min. anrösten. 4. Die Joghurtmischung hinzufügen und bei mittlerer Hitze 20-25 Min. offen kochen lassen. Bitte oft rühren. 5. Salz untermischen, Hitze abschalten und das Koriandergrün über die fertige Suppe streuen. Heiß servieren als Suppe, oder mit Reis oder Khichdi.

  • Masoor (Linsensuppe Dal)

    Suppe, wie wir sie in der westlichen Welt kennen, existiert nicht in der indischen Küche. Es gibt viele „flüssige“ Linsen-basierte Gerichte, aber sie werden vor allem zusammen mit Reis oder Brot gegessen. Geeignet für Veganer. Ich serviere dieses Indische Rezept als Suppe in den Wintermonaten. Es ist leicht herzustellen und schmackhaft. Portionen: 2-3 Zutaten: 1 EL Tamarindenmark (aus dem Asienladen) 2 EL Öl ¾ TL braune Senfkörner ½ TL Kreuzkümmelsamen 1 - 2 getrocknete Chilischoten 1 Knoblauchzehe, geschält und fein gehackt 1 kleine Zwiebel, geschält und fein gehackt 1 Stück frischen Ingwer, ca. 1 cm, geschält und fein gerieben oder gehackt 50g rote Linsen 300g passierte Tomaten (von Tetrapack oder Glas) ½ TL Kurkumapulver ¼ TL Chilipulver ½ Salz 2 EL gehacktes Koriandergrün Zubereitung: 1. Das Tamarindenmark mit 100 ml heißem Wasser verquirlen und 15 Min. ziehen lassen. Dann durch ein feines Sieb streichen. 2. 1 EL Öl in einem Topf erhitzen. Chilischote, Senf und Kreuzkümmel darin kurz (paar Sekunden) braten. 3. Knoblauch, Zwiebel und Ingwer kurz darin andünsten, 5 – 10 Minuten; bitte ständig rühren. 4. Linsen, Tomaten und Tamarindensaft mit Zwiebel und Co. einrühren. Mit Kurkuma, Chilipulver und Salz würzen. 5. 200 – 300ml Wasser (oder auch Gemüsebrühe) dazu geben und alles zugedeckt bei mittlerer Hitze 25 Min. kochen lassen. 6. Mit Koriandergrün bestreut servieren. Man kann diese „Suppe“ auch als Dal servieren. Es schmeckt lecker mit Reis oder Paratha.

  • Sambar (Suppe mit Gemüse)

    Sambar ist eine südindische Sauce auf Linsenbasis. Sie wird als Beilage zu Reis und Gerichten wie Dosa oder Idli gereicht. Es besteht im Wesentlichen aus Toor Dal (Straucherbsen), Tamarinde, verschiedenen Gewürzen und einer unterschiedlich üppigen Gemüseeinlage. Geeignet für Veganer. Portionen: 4 Zutaten: 175g Toor Dal (Straucherbsen, geschält und halbiert) 2 L Wasser 1 TL Kurkumapulver 2 TL Öl (Erdnuss, Sesam oder anderes Pflanzenöl) ½ TL Bockshornkleesamen 1 TL schwarze Senfkörner 6 – 7 frische oder getrocknete Curry Blätter 2 grüne Chilischoten, gewaschen und klein geschnitten 1 Stück frischen Ingwer, geschält und klein geschnitten oder gerieben 1 kleine Aubergine (oder ¼ von eine große), gewaschen und in kleine Würfel (ca. 1cm) geschnitten 2 kleine Kartoffeln, gewaschen, geschält und in kleine Würfel (ca. 1 cm) geschnitten 1 Zwiebel, geschält und in kleine Würfel (ca. 1 cm) geschnitten 1 große Karotte, gewaschen, geschält und in kleine Würfel (ca. 1 cm) geschnitten 1 Rote, Gelbe oder Grüne Paprika, gewaschen und in kleine Würfel (ca. 1 cm) geschnitten 50g grüne Bohnen, gewaschen und klein geschnitten (ca. 1 cm) 4 reife Tomaten, gewaschen und in kleine Würfel (ca. 1 cm) geschnitten 1 TL Chilipulver 4 EL Tamarindensaft (ein Walnuss-großes Stück Tamarinde in warmes Wasser für eine halbe Stunde eingeweicht und durch eine Sieb gepresst oder 2 EL Tamarindemark mit Wasser gemischt) 2 EL Sambar Pulver (masala), verfügbar in Indischem Lebensmittelladen 50g frische Kokosnuss (geraspelt) oder Kokosflocken 1 TL Salz 3 – 4 EL geschnittenes Korianderkraut Zubereitung: 1. Dal paar mal waschen und für 30 Minuten in Wasser einweichen. 2. Wasser von Dal entfernen und in einen großen Topf, oder Schnellkochtopf, mit 2 Liter Wasser und Kurkumapulver geben. Deckel zumachen und in einem Schnellkochtopf 10 bis 15 Minuten kochen, und in einem „normalen“ Topf auf, mittlerer Hitze, ca. 30 Minuten. Dal muss gut durch gekocht sein. 3. Öl in einem Topf erhitzen und Senfkörner darin kurz braten bis sie knistern (paar Sekunden) und dann Bockshornkleesamen, grünen Chili, Ingwer und Curryblätter dazugeben und 1 Minute weiter anbraten. 4. Gemüse, Tamarindesaft, Sambar und Chili Pulver, und Kokosnuss in Topf geben und gut mischen. Hitze reduzieren und ca. 10 – 15 Minuten zugedeckt kochen. 5. Gekochtes Dal zum Gemüse geben, mit Salz abschmecken, gut rühren und weiter 10 bis 15 Minuten kochen. Hitze abschalten, mit Korianderkraut bestreuen und warm servieren als Suppe oder als Beilage mit Dosa oder Idly.

  • Aloo-Soup (Kartoffelsuppe indische Art)

    Das ist in Wirklichkeit keine Suppe, aber eine Art Kartoffelcurry, die mit ganz wenigen Zutaten gekocht ist und normal weise während der Fastenzeit gegessen wird. Diese indische Rezept ist sehr einfach und schnell zu kochen, aber schmeckt am besten, wenn sie scharf gewürzt ist, besonders in der kalten Jahreszeit. Portionen: 4 Zutaten: 1 EL pflanzen Öl ½ TL Kreuzkümmelsamen 1-2 grüne Chilischotten, gewaschen und klein geschnitten 3-4 mittelgroße Kartoffeln, geschält und in kleine Würfel geschnitten ½ TL Salz ca. 10 Pfefferkörner oder ¼ TL gemahlener Pfeffer ca. 500ml warmes Wasser 2-3 TL Zitronensaft Zubereitung: 1. Öl in eine Topf erhitzen und Kreuzkümmel dazugeben. Wenn sie anfangen zu knistern, Chili dazugeben und ganz kurz anbraten. 2. Kartoffeln, Salz und Pfeffer in den Topf geben, alles gut mischen und zugedeckt bei niedriger Hitze ca. 5-8 Minuten kochen lassen. 3. Warmes Wasser dazugeben, alles gut rühren, und weiter zugedeckt ca. 10 Minuten kochen lassen bis die Kartoffeln gar sind. Falls nötig, mehr Wasser dazugeben und weiter ohne Deckel kochen. 4. Mit Zitronensaft abschmecken und warm servieren.

  • Mung Dal Shorba (Gemüsesuppe mit Mung - Bohnen)

    Mung - Bohnen, gespalten, geben dieser Gemüsesuppe eine dickere Konsistenz. Für Veganer geeignet. Portionen: 4 Zutaten: 85g Mung- Bohnen Dal (gespaltene Bohnen) 25g Kohl, klein geschnitten 1 Zwiebel, geschält und grob gehackt 1 mittelgroße Karotte, geschält und grob geschnitten ca. 750ml Wasser 100g Dosentomaten, püriert Salz nach Geschmack 1 EL Pflanzenöl ½ TL Kreuzkümmelsamen ½ TL Chilipulver Ein paar Curryblätter (optional) ¼ TL schwarzer Pfeffer Etwas grüne Korianderblätter Zubereitung: 1. Bohnen, Kohl, Zwiebel und Karotten und Wasser in einen großen Topf geben und zum Kochen bringen. Die Hitze niedrig stellen und ca. 15-20 Minuten weiterkochen, bis Gemüse und Dal gar sind. Die Hitze abschalten und das Gericht abkühlen lassen. 2. Tomaten dazugeben und alles mit einem Pürierstab pürieren. 3. Den Topf noch einmal auf den Herd stellen und die Suppe zum Kochen bringen. Mit etwas Salz abschmecken. 4. In einem kleinen Topf das Öl erhitzen und die Kreuzkümmelsamen darin kurz anbraten. Chilipulver und Curryblätter dazugeben, ein paar Sekunden anbraten und die Hitze abschalten. Mit der Suppe mischen. 5. Suppe mit Pfeffer und Koriander bestreuen und warm servieren.

  • Rasam mit Ananas

    Keine Mahlzeit in Südindien ist komplett ohne Rasam, eine würzige Suppe voller Geschmack. Es ist in der Regel nach einer Mahlzeit getrunken, aber man kann es auch als Suppe (Vorspeise) oder mit Reis servieren. Ananas wird oft in würzigen südindischen Gerichten verwendet, um ihr einen süßsauren Geschmack zu verleihen. Diese Rezept ist für Veganer geeignet. Portionen: 4 Zutaten: 4 EL Straucherbsen (Toor/Tovar) Dal, geschält und halbiert, im Wasser 1-2 Stunden eingeweicht 2-3 Rotechilischotten (getrocknert) 5-6 Pfefferkörner 1/4 TL Kreuzkümmelsamen 1 stück Ingwer, ca. 2cm lang, gerieben 1-2 Knoblauchzeihe(n), klein geschnitten 3-4 mittlegroße Tomaten, gewaschen und klein geschnitten Ca. 200g Ananas, klein geschnitten ½-1 TL Salz 1/2 TL Kurkuma 2 TL Pflanzenöl 1/4 TL Asafoetida (Hing) 1/2 TL Senfkörner 1/2 TL Kreuzkümmelsamen 1 grüne Chilischotten, halbiert (Optional) 1-2 rote Chilischotten (getrocknert, Optional) Paar Curryblätter (frisch oder getrocknet) Ca. 3 EL Korianderkraut, gehackt Zubereitung: 1. Das Dal mit fünf Tassen Wasser kochen lassen. Wenn das Dal gar gekocht ist, Hitze abschalten und mit ein Pürier Stab pürieren. 2. Die Roten Chilischoten, Pfefferkörner und Kreuzkümmel in eine Pfanne, ca. 2 Minuten, trocken braten, kurz abkühlen lassen und dann mit dem Ingwer un Knoblauch im Mörser oder Mixer zu einer Paste verarbeiten. 3. Das Dal mit den gewürfelten Tomaten, Ananas, Salz un Kurkuma mischen und kochen lassen bis die Tomaten gar sind und die Menge um ein Drittel reduziert ist. Durchsieben und die Brühe beiseite stellen. 4. Das Öl in einem Topf erhitzen. Alle restliche Zutaten, außer Korianderkraut, darin kurz anrösten bis die Senfkörner knistern. Das Dal Brühe zugießen und alles noch einmal 5 Minuten kochen lassen. 5. Mit den Korianderkraut bestreuen und heiß servieren als Suppe oder mit Reis.

  • Rasam

    Keine Mahlzeit in Südindien ist komplett ohne Rasam, eine würzige Suppe voller Geschmack. Es ist in der Regel nach einer Mahlzeit getrunken, aber man kann es auch als Suppe (Vorspeise) oder mit Reis servieren. Es gibt viele verschiedene Rezepte für Rasam, aber ich finde das am besten. Diese Rezept ist für Veganer geeignet. Portionen: 4 Zutaten: 3-4 mittlegroße Tomaten, gewaschen und klein geschnitten 4 EL Straucherbsen (Toor/Tovar) Dal, geschält und halbiert, im Wasser 1-2 Stunden eingeweicht 2-3 Rotechilischotten 5-6 Pfefferkörner ¼ TL Kreuzkümmelsamen 1 stück Ingwer, ca. 2cm lang, gerieben ½-1 TL Salz 2 TL Pflanzenöl ¼ TL Asafoetida (Hing) ½ TL Senfkörner Paar Curryblätter (frisch oder getrocknet) Ca. 3 EL Korianderkraut, gehackt Zubereitung: 1. Das Dal mit fünf Tassen Wasser kochen lassen. Wenn das Dal gar gekocht ist, Hitze abschalten und mit ein Pürier Stab pürieren. 2. Die Roten Chilischoten, Pfefferkörner und Kreuzkümmel in eine Pfanne, ca. 2 Minuten, trocken braten, kurz abkühlen lassen und dann mit dem Ingwer im Mörser oder Mixer zu einer Paste verarbeiten. 3. Das Dal mit den gewürfelten Tomaten und Salz mischen und kochen lassen bis die Tomaten gar sind und die Menge um ein Drittel reduziert ist. Durchsieben und die Brühe beiseite stellen. 4. Das Öl in einem Topf erhitzen. Den Senfkörner, Asafoetida und Curryblätter darin kurz anrösten bis die Senfkörner knistern. Das Dal Brühe zugießen und alles noch einmal 5 Minuten kochen lassen. 5. Mit den Korianderkraut bestreuen und heiß servieren als Suppe oder mit Reis.

  • Mulligatawny Suppe (Anglo-Indien Hühner Suppe)

    Die Mulligatawny-Suppe (oder Pfefferwasser) ist eine „scharfe“ Suppe entwickelt während Kolonialzeit in Indien (aber es muss nicht unbedient Scharf sein). Diese Suppe ist normalerweise mit Hähnchen vorbereitetet aber eine Veggie Version ohne das Fleisch und Hühnerbrühe schmeckt auch sehr lecker. Man kann es auch mit verschiedene Obst oder Gemüse kochen. Portionen: 4 Zutaten: 2 EL Pflanzenöl oder Ghee 1 mittelgroße Zwiebel, klein geschnitten 1-2 Knoblauchzehe(n), klein geschnitten 1 Stück frische Ingwer (ca. 2 cm lang), geschält und fein gehackt 1 kleine rote Chili, klein geschnitten 300-400g Hähnchenbrustfilet, gewaschen, Fett weggeschnitten und in kleine Stücke geschnitten ½-1 TL Chilipulver 1 TL gemahlener Kreuzkümmel 1 TL gemahlener Koriander 1-2 TL Currypulver 1 große Karotte, geschält und in kleine Würfelchen geschnitten 2 mittelgroße Tomaten oder Äpfeln, gewaschen und in kleine Stücke geschnitten 1 reife Mango oder etwas Ananas (geschalt und klein geschnitten) 3-4 TL rote Linsen oder Reis 1 L Hühner oder Gemüsebrühe (Instant) 1-2 TL Salz 150-200ml Kokosmilch Saft von einer Limette oder Zitrone 4-5 TL gehacktes Korianderkraut Zubereitung: 1. Das Öl/Ghee in einem großen Topf erhitzen. Die Zwiebel darin bei mittlerer Hitze bräunen, den Knoblauch, Ingwer und Chili dazugeben und kurz mitbraten. 2. Das Hähnchenfleisch in den Topf geben und die Gewürze drüberstreuen. 1-2 Minuten fleißig rühren damit die Gewürze nicht anbrennen. 3. Den Karotten, Tomaten/Apfel, Mango/Ananas, Linsen/Reis und die Brühe dazugeben und mit Salz würzen. Etwa 20-30 Minuten, auf kleiner Hitze, zugedeckt köcheln lassen. Ab und zu umrühren. Mehr Brühe geben falls nötig. 4. Die Kokosmilch in die Suppe rühren und weiter 10 Minuten köcheln lassen. 5. Limetten/Zitronensaft einrühren, mit Koriandergrün bestreuen und warm servieren als Suppe mit Garlic Naan oder mit etwas Reis.

  • Dahi Shorba (Joghurt Suppe mit Gemüse)

    Dieses indische Rezept für eine Joghurt-Suppe mit Gemüse ist erfrischend serviert sowohl kalt als auch warm. Man kann verschiedene Gemüse zu den unten aufgeführten verwenden. Diese Suppe ist am besten vorbereitet mit Vollfett-Joghurt wie griechischer Joghurt. Portionen: 4 Zutaten: 500g Joghurt, vollfett 1-2 grüne Chilischotten, klein gehackt Ingwer, 2-3 cm lang, gerieben oder klein geschnitten 4-5 EL Kichererbsenmehl ¼ TL Zucker ½-1 TL Salz 2-3 EL Ghee oder Pflanzenöl 1 TL Kreuzkümmelsamen 1 mittelgroße Karotte, geschält und klein geschnitten ca. 10 grüne Bohnen, klein geschnitten 1 Paprika, klein geschnitten Etwas (Handvoll) Blumenkohl, klein geschnitten 30-40g Erbsen Zubereitung: 1. Den Joghurt mit 1 Liter Wasser, Kichererbsenmehl, Chili, Ingwer, Salz und Zucker schlagen. 2. In einem Topf das Ghee/Öl erhitzen und die Kreuzkümmelsamen darin kurz anbraten. Das Gemüse reinfügen und 2-3 Minuten anbraten. 3. Die Joghurt-Mischung dazu geben und die Suppe zum Kochen bringen. Die Hitze reduzieren und für 10-15 Minuten kochen (bitte oft rühren), bis die Suppe verdickt ist. Warm servieren mit z.B. Knoblauch Nan.

  • Ananas Kadhi (Suppe mit Ananas)

    Dies ist ein südindisches Kadhi-Rezept mit Ananas und Kokosmilch, das normalerweise mit Reis serviert wird. Ich bevorzuge jedoch, Buttermilch zu verwenden anstatt der Kokosmilch (wegen der hohen Kalorien in der Kokosmilch) und mag es als eine Suppe zu servieren. Für Veganer geeignet. Zutaten (2-3 Personen): 1 EL Öl ¼ TL Senfkörner ½ TL Kreuzkümmel 4-5 Gewürznelken ¼ TL Bockshornkleesamen 5-10 Curryblätter 2-3 grüne Chilischotten, klein gehackt 150-200g Ananas, in kleine Stücke geschnitten 1 Prise Hing (Asafoetida) ½ TL Kurkuma ½ TL Chilipulver ½-1 TL Salz ½ TL Zucker 500ml Kokosmilch oder 250ml Buttermilch gemischt mit 250ml Wasser Wasser, nach Bedarf 2 EL Kichererbsenmehl Zubereitung: 1. Öl in einer Pfanne erhitzen und, wenn heiß, Senfkörner hin fügen. Wenn sie anfangen zu knistern, Kreuzkümmel, Gewürznelken, Bockshornkleesamen, Curryblätter und grüne Chilis hin fügen und kurz (1 Minute) anbraten. 2. Die Ananasstücke dazugeben und mischen. 3. Das Asafoetida, Kurkumapulver und Chilipulver dazugeben und gut mischen. 4. 100ml Wasser hin fügen und die Ananasstücke für ungefähr 2 Minuten kochen. 5. Das Salz, der Zucker und Kokosmilch/Buttermilch dazugeben und zum kochen bringen. 6. Das Kichererbsenmehl in wenig Wasser geben und nach und nach unter Rühren in die Kokosmilch/Buttermilch-Mischung geben, bis sie leicht eindickt. Weiter 4-5 Minuten kochen lassen. Die Konsistenz sollte die eines Kadis oder einer Suppe sein. Es sollte nicht zu dick sein. 7. Wenn Sie Kokosmilch verwenden, schalten Sie jetzt die Hitze aus. 8. Wenn Sie Buttermilch verwenden, kochen Sie das Kadhi für weitere 5 Minuten, bevor Sie die Hitze ausschalten. Servieren Sie das Kadhi, heiß, als Suppe oder mit etwas Reis.

  • Kachumber (Gemischter Salat)

    Inder essen ganz wenig grünen Salat, wie wir es in Deutschland kennen, aber viel gemischten Gemüsesalat, wie dieser hier, als Beilage. Diesen indische Rezept schmeckt auch lecker mit Mais und Paprika. Geeignet für Veganer. Portionen: 4 (als Beilage) Zutaten: 1 rote Zwiebel, fein gehackt 1 Salatgurke, fein gehackt 2 Tomaten, fein geschnitten 3 EL Koriandergrün, fein gehackt 1 Chilischote, fein gehackt 2 EL Zitronensaft 1 TL Öl 100g Erdnüsse oder Cashewnüsse, grob gehackt Salz, Pfeffer (gemahlen) ½ TL Chaat Masala oder ersatzweise ½ TL Chilipulver und ½ TL Kreuzkümmelpulver Zubereitung: 1. Zwiebel, Salatgurke, Tomaten, Koriandergrün, Chilischoten und Zitronensaft in einer Schüssel vermischen. 2. Öl in einer Pfanne stark erhitzen. Nüsse und Salz hinzufügen und eine Minute braten. 3. Pfeffer und Chaat Masala darüber streuen, umrühren und ein bis zwei Minuten braten (Vorsicht: das brennt leicht an). Vom Herd nehmen und über die Salatmischung geben. Als Beilage servieren.

  • Raita mit Rote Beete

    Raita ist ein indisches Gericht, oder eine Beilage auf Joghurtbasis, mit Gemüse oder Obst. Dieses indische Rezept von Raita mit Rote Beete ist sehr lecker und gesund. Portionen: 4 (als Beilage) Zutaten: 500g Naturjoghurt 2 mittelgroße Rote Beete, gekocht, geschält und grob geriebenen oder klein geschnitten 1 TL gemahlener Kreuzkümmel 1/2 - 1 TL Chilipulver ½ TL Salz Zubereitung: Alle Zutaten zusammen mischen und eine Stunde im Kühlschrank durchziehen lassen. Variation: Anstatt Gurke und Minze kann man Raita auch mit klein gehackten Zwiebeln, Tomaten, Mais, Karotten, 1 TL Korianderkraut, Pfeffer und Salz zubereiten. Oder nur mit Banane, ½ TL gemahlener Senfkörner, Salz und Chilipulver.

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