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  • Phirni (Firni), indischer Milchpudding

    Jede Region in Indien hat ihre eigene Art Phirni zuzubereiten: mit etwas Reis, mit Safran, mit Mandelmilch, mit etwas Obst wie Erdbeeren oder Orangen. Es ist eine Geschmacksfrage. Mein indische Rezept unten ist eines der einfachsten. Portionen: 4-6 Zutaten: 4 EL Reismehl (oder 2 EL Reis) in Wasser 15 Minuten eingeweicht und dann mit einem kleinen bisschen Wasser gemahlen / püriert) 4 EL Mandeln, gemahlen 1L Milch 4-6 EL Zucker ½ TL Kardamomsamen, fein gemosert Zum Garnieren: Frisch geröstete Pistazien und Mandeln Zubereitung: 1. Reismehl und gemahlene Mandeln mit 100ml von der Milch zur einer Paste mischen. 2. Die restliche Milch in einem schweren Topf bei starker Hitze unter ständigem Rühren (damit sich keine Haut bildet) zum Kochen bringen. 3. Auf mittlere Temperatur schalten. Reis-Mandelpaste nach und nach einrühren. 4. Unter weiterem Rühren Zucker und Kardamompulver hinzufügen und auf mittlerer Hitze weitere 10-15 Minuten rühren (bis die Masse so fest ist, dass sie den Löffel dick überzieht). 5. Den Topf vom Herd nehmen und die Masse in 4 kleine Schalen verteilen. Mit Nüssen dekorieren und für mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank stellen.

  • Anjeer (Feigen) Burfi

    Diese indischen Rezept für Burfi mit Feigen, Datteln und Nüssen ist eine Gesunde Alternative zu anderen Zucker und Fett Einweichen Nachspeisen. Dieses Rezept braucht sehr wenig Fett und kann auch nur mit Feigen und jede andere Art von Nüssen gemacht werden. Portionen: 8-10 Zutaten: 250-300g Feigen (trocken) 250-300g Datteln (ohne Steine), klein gehackt 100g Mandeln, klein gehackt 50g Cashewnüsse, klein gehackt 50g Pistazien, klein gehackt 3-4 EL Ghee ½ TL Kardamompulver Zubereitung: 1. Feigen in ca. 500 ml Wasser für ca. 3-4 Stunden einweichen lassen. 2. Datteln für ca. 20 Minuten in ca. 100ml warmes Wasser einweichen lassen 3. Feigen und Datteln (ohne Wasser) in einem Mixer pürieren. 4. Ghee in einem Topf erhitzen und darin das Mus auf niedriger Hitze anbraten, bis eine dicke Masse entsteht (ca. 10-15 Minuten). 5. Nüsse dazu geben und weitere 10-15 Minuten kochen. 6. Die Masse ca. 2 cm dick auf ein Brett streichen. Für eine Stunde abkühlen lassen. 7. Mit einem scharfen Messer vorsichtig in Würfel schneiden. In einer Dose aufbewahren und Pergamentpapier zwischen die einzelnen Lagen legen (hält ca. 1 Woche im Kühlschrank).

  • Gulab Jamun

    Gulab Jamun ist eine traditionelle indische Süßspeise. Es handelt es sich um goldbraun frittierte Milchkugeln, die in klaren Zuckersirup getaucht werden. Gulab Jamun kann sowohl warm als auch kalt serviert werden. Portionen: 4-6 Zutaten: 150g Milchpulver 2 EL Ghee 50g Hartweisen Grieß 60-70ml Milch 1 Prise Backpulver 200 g Zucker 2 TL Rosenwasser ¼ TL Kardamompulver Paar Safranfäden Öl/Fett zum Frittieren Zubereitung: 1. Grieß und 50ml Milch mischen und 1-2 Stunden stehen lassen. 2. Milchpulver in eine Schüssel geben und mit Ghee und etwas Milch zu feste teig verkneten; wie beim Mürbeteig. Teig in Folie oder in ein feuchtes Tuch einwickeln und mindestens 3 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen. 3. „Milchpulverteig“ mit Hand verbrechen und Grieß, Backpulver und Kardamompulver hinzufügen und zu einem sehr festen Teig verkneten. Wenn diesen Teig sehr fest wird, bitte etwas Milch zugeben. Wenn sehr „locker“, etwas Mehl. 4. Den Teig auf einem bemehlten Brett ausrollen und die Hände mit etwas Wasser anfeuchten. Kleine Stücke (Walnussgroß) zu Kugeln formen und in einem Frittier-Topf (auf 160 °C) goldbraun ausbacken, dabei vorsichtig wenden. VORSICHT: man muss die auf niedrige Temperatur Frittern sonst brennen die Milchkugeln sehr leicht. Die fertigen Milchbällchen auf Küchenpapier abtropfen lassen. 5. Inzwischen 300 ml Wasser, Zucker und paar Safranfäden aufkochen, 10 Minuten ziehen lassen. 6. Den Sirup vom Herd ziehen, Rosenwasser und Milchteigbällchen hineingeben und ca. 3-4 Stunden darin ziehen lassen. Warm oder kalt servieren.

  • Badam Burfi (Mandel Konfekt), Vegan

    Badam Burfi (Mandel Konfekt), Vegan, Gesund (ohne Zucker), Schnell gemacht, Ohne Kochen, Einfach, Lecker, .....! Portionen: 4 Zutaten: 100g fein gemahlene Mandeln (ohne haut) 3-4 EL Honig 1/4 TL Kardamompulver 3-4 fein gehackte Pistazien Paar Safranfaden Zubereitung: 1. Alle Zutaten gut zusammen mischen bis eine Teig entsteht. 2. Teig zwischen zwei Frischhaltefolie ausrollen, schneiden und mit Pistazien dekorieren.

  • Süßes Pongal (Nachtisch mit Reis und Moong Bohnen)

    Dieses südindische Dessert, Pongal, ist mit Reis, Muung-dal, Milch und Kokosnuss gekocht und mit Jaggery gesüßt. Es ist in der Regel während eine bestimmte Festival gegessen. Portionen: 4 Zutaten: 150g Reis 50g Mung (Moong) Dal (gespaltene Bohnen) 150-200g Jaggery (Vollrohrzucker) in kleine Stücke geschnitten oder Zucker (braun/weiß) 250ml Milch 40g Ghee oder ungesalzene Butter 50g Kokosnuss (frisch/TK/Kokosflocken) 4 EL Rosinen 10-15 Cashew Kernen ¼ TL Muskat, gerieben 1 TL Kardamompulver (Samen von 4-5 Kardamomkapseln rausnehmen und fein mahlen) Zubereitung: 1. Reis und die Dal waschen und 30 Minuten im Wasser einweichen lassen. 2. Die Milch und 250ml Wasser mischen, in einen großen Topf geben und zum Kochen bringen. 3. Die Hitze niedrig stellen, den abgetropften Reis und die Dal zur Milch geben und ca. 15-20 Minuten weiter kochen, bis beides gar ist. 4. Den Jaggery/Zucker zum Reis/Dal geben und unter ständigem Rühren schmelzen lassen. 20g Ghee/Butter dazugeben und weitere 5 Minuten kochen lassen. Hitze abschalten. 5. In eine kleine Pfanne Rest von der Ghee/Butter erhitzen und darin die Kokosnuss, die Rosinen und die Cashew-Kernen kurz anbraten und mit dem Reis/Dal mischen. Mit Muskat- und dem Kardamompulver abschmecken und warm servieren.

  • Tul (Til) Sankri (Sesam Konfekt)

    Diese Süßigkeiten kann man in verschiedenen Formen in vielen Länder in Afrika und Asien finden. Einige machen es mit Zucker , einige mit Jaggery. Einige benutzen nur weißen Sesam aber ich mag es weiße und schwarze Sesam zu mischen, und auch etwas Kardamompulver zu fügen. Portionen: 4-6 Zutaten: 200g Sesam (nur Weiß oder gemischt mit Schwarz) 120-150g Jaggery/Rohzucker/Braunzucker 2 EL Ghee/Fett ½ TL Kardamompulver 75ml Wasser Zubereitung: 1. Einer Pfanne erhitzen und darin die Sesam auf mittlerer Hitze ca. 5 Minuten braten, unter ständigem Rühren, bis die leicht goldbraun aussehen. Auf einen Teller abkühlen lassen. 2. In der gleichen Pfanne, das Wasser und die Jaggery (klein geschnitten) oder Zucker erhitzen und ca. 5 Minuten kochen bis einen dicken Sirup entsteht. 3. Das Fett, Kardamompulver und gerösteten Sesam gründlich mit geschmolzenem Jaggery/Zucker mischen, und weiter 1-2 Minuten kochen. 4. Zwischen 2 Frischhaltsfolie ausrollen und abkühlen lassen. 5. Mit einem scharfen Messer vorsichtig in Würfel schneiden. In einer Dose mit Pergamentpapier dazwischen aufbewahren (hält ca. 1 Woche im Kühlschrank).

  • Tul Burfi (Sesam Konfekt mit Kondensemilch)

    Dies ist ein sehr einfaches Rezept eines indischen Burfi (Süßigkeit) mit Sesam und Kondensmilch. Es erfordert auch nur 3 Zutaten, und fast keine Fett! Sein Geschmack ist dem orientalischen Sesam Halwa sehr ähnlich, der meistens mit Honig gekocht wird. Portionen: ca. 4 Zutaten: 100g Sesam (nur Weiß oder gemischt mit Schwarz) 100-150g Kondensmilch (nach Geschmack) 1 EL Ghee/Fett Zubereitung: 1. Einer Pfanne erhitzen und darin die Sesam auf mittlerer Hitze 5 bis 10 Minuten braten, unter ständigem Rühren, bis die leicht goldbraun aussehen. Auf einen Teller abkühlen lassen. 2. Mahle die Sesamsamen mit einer Mühle zu einem feinen Pulver. 3. Das Ghee in einer Pfanne erhitzen und die Kondensmilch hinzufügen. Bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen. 4. Das Pulver hinzufügen und gut mischen. Weiter kochen bis eine dicke Masse steht (5-7 Minuten). Hitze abschalten. 5. Zwischen 2 Frischhaltsfolie ausrollen und abkühlen lassen. 6. Mit einem scharfen Messer vorsichtig in Würfel schneiden. In einer Dose mit Pergamentpapier dazwischen aufbewahren (hält ca. 1 Woche im Kühlschrank).

  • Sakhar Bhaat (Süßer Safran Reis mit Nüssen)

    Das Aussehen und der Geruch von Safran-Reis sind köstlich und verlockend. Es ist ein perfektes Dessert für das Mittagessen oder eine Feier. Sie können dieses Gericht kalt oder warm servieren. Portionen: 4 Zutaten: 200g Basmatireis, gewaschen 2 EL Ghee oder Butter 400-450ml Wasser 5 EL Milch 80-100g Zucker (je nach Geschmack) 1 Zimtstange (3-4 cm) ca. ¼ TL Safranfäden 4 Gewürznelken ½ TL grob zerkleinert Kardamomsamen Prise Salz 5 EL Pistazien, Cashewnüsse und Mandeln 1 EL Rosinen Zubereitung: 1. Die Mandeln, Cashewnüsse, Pistazien und Rosinen in einer Pfanne auf mittlerer Hitze kurz braten. 2. Den Reis, Wasser, Zimtstange und Salz in einem Topf bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen, dann die Hitze reduzieren und zugedeckt weiter kochen bis der Reis fast fertig gekocht ist. 3. Während der Reis kocht, in einem separaten Topf die Milch, die Butter, den Zucker, den Safran, die Gewürznelken und das Kardamom kombinieren und bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen und rühren bis der Zucker aufgelöst hat. 4. Fügen Sie die Nüsse und Zuckersirup über den Reis und mischen Sie ganz vorsichtig alles zusammen. 5. Den Deckel wieder auf den Topf setzen und mit sehr geringer Hitze weiter für 3 bis 4 Minuten köcheln lassen. Warm oder kalt servieren.

  • Rasmalai

    Rasmalai ist ein sehr raffinierte Nachspeise von Bengal Region in Indien. Man braucht viel zeit Rasmalai zu vorbereiten, aber jede Minute lohnt sich. Hier sind Chenna (Chana/Paneer) Bällchen erstens in Zuckersirup eingeweicht und dann mit eine dicke Milch/Sahne Sauce serviert. Portionen: 4-6 Zutaten: Für die Sauce: 500ml Milch 250ml Sahne (Schlag oder Koch) 1 TL Kardamompulver Paar Safranfaden Für die Chenna (Quark) Bällchen: 1000ml Milch 3 EL Zitronensaft Für den Sirup: 250-300g Zucker 1000ml Wasser Zum servieren: 3-4 EL Mandeln, klein geschnitten 2-3 EL Pistazien, klein geschnitten Zubereitung: 1. Für die Sauce, Milch in einem kleinen Topf zum Kochen bringen. Die
 Hitze auf mittlere Stufe zurückschalten und die Milch einkochen lassen (15-20 Minuten) bis ca. nur die hälfte übrig bleibt. Ab und zu umrühren, damit die Milch sich nicht
am Boden ansetzt und keine Haut bildet. 2. Sahne, Safran und Kardamom dazugeben und weiter 5 Minuten kochen. Hitze abschalten und die eingedickte Milch
abkühlen lassen. 3. Für die Chenna/Quark Bällchen, Milch in einem schweren Topf aufkochen lassen und Zitronensaft zugießen.
Vorsichtig rühren, bis sich Chenna/Quark bildet und Molke absetzt. Wenn kein
feste Maße (Chenna) ausfällt, noch etwas Zitronensaft zugießen. 4. Den Chenna/Quark durch 3-4 Lagen Seihtuch in einen Durchschlag geben. 10 
Sekunden unter fließendem Wasser spülen. Die 4 Ecken des Seihtuchs
verknoten. 5. So viel Wasser wie möglich herauspressen und den Chenna/Quark 60-90 Minuten zum Abtropfen aufhängen. 6. Chenna/Quark auf der Arbeitsfläche 5 Minuten mit leichtem Druck zu einer Art 
Teig kneten und dann zu einem dünnen Kreis formen. 7. Den Chenna/Quarkteig in 10-16 gleiche Portionen teilen und zu Bällchen formen.
Mit der Hand flachdrücken und auf die Arbeitsfläche legen. 8. Für den Sirup, Zucker und Wasser in einem Topf zum Kochen bringen. Ab und zu
umrühren, damit sich der Zucker auflöst. Offen auf niedrige Hitze für ca. 10-15 Minuten
kochen. 9. Die Chenna/Quarkbällchen in den Sirup einlegen und offen 1/2 Minute köcheln
lassen. 10. Hitze verstärken
und Sirup zum Kochen bringen. Den Topf zudecken und die Quarkbällchen
darin 10-15 Minuten kochen lassen, bis die gegarten Bällchen gehen auf und
schwimmen an der Oberfläche. Vom Herd nehmen. 11. 
Die Bällchen behutsam aus dem Sirup nehmen
und leicht ausdrücken, damit der überschüssige Sirup ausgepresst
wird. In Milch/Sahne Sauce eintunken und in eine Lage auf eine flache
 Servierschüssel legen. 12. Die Mandeln in die restliche Sauce geben
und über die Quarkbällchen gießen. Zudecken und mindestens 2 Stunden
gut durchkühlen lassen. Vor dem Servieren mit Pistazien bestreuen. Rasmalai schmeckt ambesten gut gekühlt. Option: Wenn es schnell gehen muss, und da gibts keine zeit oder Geduld die Chenna zu machen, man kann gut fertige Rasgulla (erhältlich in einer Dose in den meisten indischen Lebensmittelgeschäften oder Online) verwenden als "Quarkbällchen". Mit hilfe einem Sieb, alle Zuckersirup die die Rasgulla begleitet weg gießen. Dann den Schritten 1-2 und 11-12, oben, folgen. Diese "Mock Rasgulla" schmecken nicht schlecht und ist eine gute Alternative für diejenigen mit begrenzter Zeit.

  • Karotten Payasam (Kheer)

    Payasam ist eine schnelle und einfache zu kochen südindische Nachtisch mit Karotten. Es ist gesund und erfordert kaum Zucker. Es schmeckt super im Sommer wenn kalt serviert. Portionen: 4 Zutaten: 250g Karotten, geschallt und grob geschnitten 100g Cashewnüssen 2 EL Ghee oder ungesalzene Butter 50g Mandeln, grob gehackt oder Mandeln Splitter 50g Rosinen 20g Kokos Chips oder frische Kokos klein geschnitten 500ml Milch, gekocht Zucker nach Geschmack 1 TL Kardamompulver Zubereitung: 1. Die Karotten und die Cashewnüssen in etwa 1l Wasser kochen, bis die Karotten gar sind. Wasser abgießen und beide in eine Mixer pürieren. 2. Das Ghee in eine Topf/Pfanne erhitzen und die Mandeln und die Rosinen darin kurz braten. Die Kokos, die gekochte Milch und der Zucker (wenn nötig) dazugeben und für ca. 2-3 Minuten kochen lassen. 3. Die Karottenpüree und der Kardamompulver vorsichtig mit die Milch mischen und weiter 5 Minuten oder so kochen (bis eine dicke Masse, wie Milchreis, steht). Abkühlen lassen und kalt servieren.

  • Burfi mit Leinsamen und Nüsse

    Leinsamen Burfi ist reich an Eiweiß und gute Quelle für Omega 3. Diese Burfi ist vegan, Gluten frei, einfach zu vorbereiten und schmeckt sehr lecker. Für Veganer geeignet. Portionen: 6-8 Zutaten: ½ Tasse Leinsamen, geschrotet oder gemahlen ½ Tasse grob gemahlene Walnuss ½ Tasse grob gemahlenen Mandeln ½ Tasse grob gemahlen Cashewnüssen 1 TL zerkleinerte Kardamom (etwa 8 Kardamoms) ½ bis 1 Tasse Zucker (nach Geschmack) 1/4 Tasse Wasser Zubereitung: 1. Leinsamen in eine Pfanne, bei mittlerer Hitze, etwa 1 Minute anbraten. 2. Walnuss, Mandel und Cashewnüssen dazugeben und weiter 2 Minuten unter ständigem Rühren braten (nicht lang anbraten sonst werden die Nüsse ölig). 3. Hitze abschalten, Kardamom dazugeben, alles gut rein mischen und zu eine Schüssel geben. 4. In demselben Topf den Zucker und Wasser zusammen bei mittlerer Hitze für 3-4 Minuten kochen lassen. Hitze abschalten. 5. Die Nüsse Mischung zu dem Sirup einfügen und alles gut zusammen mischen. 6. Schnell auf ein gefetteten Platte verteilen und die Masse 1 bis 2 cm dick aufstreichen. 7. Ein paar Minuten abkühlen lassen und dann in ca. 3x3 cm Quadratform schneiden. Man kann die Burfi fast 1 - 2 Wochen (in eine Dose) im Kühlschrank bewahren.

  • Phool Khaja (indische Baklava)

    Phool Khajas sind ähnlich wie Baklava von Nah-Osten. Die Inder haben die improvisierte durch Zugabe von Kardamom und mehr Zucker, als Honig. Meine sehen sehr dunkel aus auf dem Bild, weil ich mehr Walnüsse und brauner Zucker verwendet habe. Es ist sehr zeitaufwendig die zu vorbereiten, aber die Mühe ist jede Sekunde wert! Portionen: 6-8 Zutaten: 5-6 Filo/Yufka/Strudelteig Blätter 100-150g Butter/Ghee, geschmolzen 150g Mandeln/Walnuss, gemahlen 150g Pistazien, gemahlen ½ TL Kardamompulver 4-5 EL Honig Für der Sirup: 200-300g Zucker, nach Geschmack (man kann auch teil von den Zucken mit Honig ersetzen) 120ml Wasser 1 TL Zitronensaft Zubereitung: 1. Teigblätter auf Zimmertemperatur auftauen lassen. Alle Blätter auf Arbeitsfläche vorsichtig legen (gestapelt) und mit eine Pinsel auf jede Blatt Butter/Ghee auftragen. Siehe Bild 2. 2. Nüsse mit Honig und Kardamom zu einen feste Maße mischen. 3. Backofen auf 180° Grad C, oben und unten Hitze, warm machen. 4. Blätterteig in ca. 4x4cm Quadrat schneiden und auf jede eine Löffel Nuss Mischung geben. Alle 2 Seiten von Blätterteig zusammenfalten, wie in Bild unten. 5. Eine Backbleich/Teller mit Butter „einfetten“ und Khajas eng zusammenlegen. 15-20 Minuten backen, bis die Khajas bräunlich sind. 6. In Zwischenzeit, der Zucker und das Wasser mischen und zum kochen bringen. Auf mittlere Hitze ca. 10 Minuten kochen und der Saft dazugeben. Weiter 2-3 Minuten kochen. 7. Fertige Khajas von Backofen rausholen und darauf heiße Sirup gießen. Abkühlen lassen und kalt servieren.

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